Coming soon ...

Minivox wird bald zurück aus der Kreativ-Pause sein ... freut euch auf Spannung, Spiel und Spaß mit der alten Crew. Also EINSCHALTEN !!!

2.4.10 15:31, kommentieren

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Verhalten auf dem Dorffest

Liebe Fans der Dorffeste,

jetzt grade im Sommer finden Sie überall statt. Man denke nur an die ganzen Schützenfeste, die noch kommen oder schon gewesen sind. Auch sie zählen zur Rubrik der Dorffeste und gehören in jedes Dorf oder in jede Gemeinde. Doch leider weiß niemand, der sich auf so einem Dorffest aufhält, wie man sich richtig verhält. Jeder regt sich über diejenigen auf, die sich „unsittlich“ verhalten. Doch ist man ein gutes Beispiel? Kann man von sich aus sagen, dass man sich richtig verhält? Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen, gibt es hier nun eine Anleitung zum richtigen Verhalten auf einem Dorffest. Wenn ihr Parallelen seht, dann wisst ihr, dass ihr euch schon einigermaßen sicher auf einem Dorffest verhalten könnt und somit zu weniger Ärger für alle sorgt.

Bitte nehmt euch ein Herz und lebt dieses Verhalten auf EUREM nächsten Dorffest!

Richtiges Verhalten auf einem Dorffest:

1. Ein Bier bestellen geht gar nicht. Damit sagt man, dass man ne
knickerige
Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte.

2. Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter oder ein ganzes Tablett.
Nie vorher abzählen, wie viel Leute um einen herumstehen und dann genau die
Anzahl bestellen. Am besten irgendeine Zahl über die Theke grölen und ab
dafür.

3. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier
haben
wollen. Wichtige Regel: gefragt wird nicht. Saufen ist schließlich kein
Spaß.

4. Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn
eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der Umgebung
verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der kleinkarierte
Pisser stellt sich da an.

5. Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach
dran. Ganz miese ###### saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und
wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen. Der erste
Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Bier
bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig
ist, dass der Strom nie abreißt. Also wenn alle noch die Hälfte im Glas
haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand
drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke
stehen, deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten, ist schließlich kein
Kindergeburtstag.

6. Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Korn oder
die absolute Hölle "Jägermeister". Hier wird es ernst. Sollte sich so was
andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen. Merke: Biersaufen kann
man überleben auf dem Dorffest mit etwas Planung und Glück, aber nach
Jägermeister weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei
wiederzubeleben.

7. Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise auf dem Zelt um halb Neun
stramm wie die Kesselflicker. Geht natürlich nicht, weil Du kannst ja noch
nicht Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pausen machen!
Dafür
sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen: Bratwurstfressen und Tanzen.

Erstens: Bratwurstfressen
Vorteil: an der Bude gibst kein Jägermeister, da bist Du also ne zeitlang
sicher vor der Alkoholvergiftung durch andere. Nu sind die Bratwurststände
auf Dorffesten immer so Konzipiert, dass die Nachfrage immer größer ist als
das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen man beim
Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: sie können mit
einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben, deswegen wirken
sie auch so scheintot. Nu sagt der Laie: watn Scheiß, das könnte man doch
viel besser organisieren: zackzack kämen die Riemen übern Tresen. Falsch:
die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill stehen da nicht aus
Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man Asyl beantragen von der
Sauferei und je länger man auf den verkohlten Prengel warten muss, desto
größer die Überlebenschance.

Zweitens: Tanzen
Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Wahl, weil
anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein
in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen
Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen.
Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst
Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach
dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade
geflohen bist.

Drittens: Sektbar
Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier iss es
so voll und eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenns eigentlich nicht
mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben haben, denen hat man in
der
Sektbar beide Beinprothesen geklaut und sie habens nicht gemerkt. Doch der
Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt saufen aus
so
mickrigen Blumenvasen, die man von der Spermaprobe beim Urologen kennt.
Ziemlich eklig alles. Wenns keine Sektbar gibt, gibst meist ne Cocktailbar:
Cocktail heißt im Zelt aber nicht Caipirinha oder Margerita sondern
Fanta/Korn oder Korn mit Fanta. Also vorsichtig. Hier kanns ganz schnell zu
Ende gehen. Eine Alternative für den ganzen schnellen Weg ins Nirvana ist
noch der Zaubertrank: Korea. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her immer noch
ne reelle Sache: So besäuft sich der kritische Verbraucher und hat es
ruckzuck geschafft. Doch bevor Du nach Hause darfst, kommt noch ein ganz
wichtiger Punkt, nämlich...

Viertens: Kotzen
Klingt scheiße, Du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper, Dir dieses
Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar
Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischt, bevor sie Dein
Gehirn
erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern. So jetzt wären wir
auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt
verpasst hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins
Zelt
und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig. Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn
jetzt heißt es:

Fünftens: Die Letzten
Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Faßaussaufen - es ist immer
mehr
drin, als Du denkst, oder Absacker trinken, wenns ein Jägermeister ist,
kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter
anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die ersten
sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nicht noch
mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Dorffestes: Du musst nicht
mehr
extra nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor
Ort.

Sechstens: Nach Hause
Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du es nicht mehr,
Taxis gibst nicht auf dem Land, und wenn, würden sie Dich nicht mitnehmen.
Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack
nicht in deiner Wohnung liegt und der Gestank in die Möbel zieht. Was
bleibt
ist...

Siebtens: Der Morgen danach
Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltfestplane. Du
wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie in Deinem Leben
gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann machst Du Deine
verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen
Köters von dem Zeltfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema
Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach
einem
Steckschuss. Jetzt hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine wieder
halbwegs normal läuft...

1 Kommentar 25.7.08 20:29, kommentieren

Hi! Du kommst aus Bremen? Ja woher weißt du das? Hab ich gehört...

Jaja mal ehrlich: Wir denken doch, wir aus dem Norden reden das beste Deutsch! Aber nene, wenn wir mal genau hinhören, haben auch wir Bremer einen kleinen Dialekt! Da sind uns die Hannoveraner einen Schritt voraus. Aber was heißt voraus? Wer will schon aalglatt dialektfrei sprechen? Nene so können wir uns wenigstens mit unserer europäischen Metropolregion indentifizieren. Trotzdem ist es ganz witzig sich dabei zu ertappen doch eines der folgenden Wörter oder Redewendungen häufiger zu benutzen. Seht selbst....(Mein Favorit: Ich geh' um'n Pudding)

Beispiele für eine abweichende Aussprache

Form im Standarddeutschen Form im Bremer Dialekt
Kirche Köhrche
Kirsche Köhrsche
Birne Bürne
Milch Möhlch
Bonbon Bonschen
Bremen Brem
Bürgerpark Bürgerpaak
Burg Burch
an die anne
in die inne
um die umme
Haus Hus

Wortschatz

Der bremische Wortschatz enthält einige Lehnwörter aus dem Niederdeutschen, die gelegentlich auch in der Schriftsprache verwendet werden. Einige Vokabeln:

Form im Standarddeutschen Form im Bremer Dialekt
die feuchten Sumpf- und Marschwiesen das Bruch
die Umgebung; herum umzu
die Zuckerschleckstange de Babbeler
der Putzlappen der Feudel
Schon gut (als Antwort auf einen nicht für nötig empfundenen Ausspruch des Dankes) da nich für
Bewohner des Ortsteils Buntentor Geelbeen
„Ur-Bremer“ der mindestens dritten Generation Tagenbare
Umgangssprachliche Bezeichnung für den Ortsteil Woltmershausen Pusdorf
Bezeichnung für aus Bremen stammende, aber woanders auf der Welt lebende Menschen Butenbremer

Typische Sätze eines Bremers

Form im Standarddeutschen Form im Bremer Dialekt
Wie spät ist es? Wie spät ist das (am sein)?
Guten Morgen! / Guten Tag! / Guten Abend! Moin! / Tach!
Ich gehe zu Karstadt. Ich geh’ nach Karstadt (hin).
Es ist ja Freimarkt!
Ischa Freimaak!
Ich mache einen Spaziergang (um den Block). Ich geh’ um’n Pudding.
Wir ziehen um die Häuser. Wir geh’n up’n Swutsch.
Ich laufe um das Haus herum. Ich lauf’ ums Haus umzu.
Kommen Sie alle aus der Umgebung? Komm’ Sie alle von umzu?
Dafür kann ich nichts. Da kann ich nix (da)für.
Unsere AG (Aktiengesellschaft AG Weser) Use Akschen
Daran ist nichts zu ändern. Da mach was an!

Quelle: wikipedia.de

1 Kommentar 11.12.07 22:21, kommentieren

Wir warten aufs Christkind oder alle Jahre wieder!

Nein Sie haben sich nicht verlesen! Bald ist es wieder soweit! Weihnachten steht vor der Tür!

Nun ja zumindest wenn man den Supermarktketten glauben mag! Aber so ist das nunmal, es geht wieder los: Die Paletten Lebkuchen und Schokoladen Weihnachtsmänner werden bei Lidl, Aldi und Co in die Verkaufsräume gezerrt. Und da stehen die dann ein paar Monate ab September!!! (mittlerweile). Und kurz vorm heiligen Fest kriegt man dann nichts mehr! Fatal. Grund genug mein Lieblingsoktoberwitz herauszuholen und hier ihn euch zu präsentieren: Das Wettrüsten der Supermarktketten - Weihnachten im Oktober! Ach ja, wo war eigentlich der Sommer?

Montag, 7. Oktober

Schönster Altweibersommer. Noch einmal Menschen in T-Shirt und Sandalen in den Straßencafes und Biergärten. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Innenstadt. Dann plötzlich um 10.47 Uhr kommt der Befehl von Aldi-Geschäftsführer Erich B.: "5 Paletten Lebkuchen und Spekulatius in den Eingangsbereich." Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Zunächst reagiert SK-Geschäftsführer Martin O. eher halbherzig mit einem erweiterten Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse.

15:07 Uhr

Edeka-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und operiert nunmehr mit Lametta und Tannengrün in der Wurstauslage.

16:02 Uhr

Die Filialen von Penny und Ihrkauf bekommen Kenntnis von der Offensive, können aber auf Grund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachtsstillstandsabkommen bis zum 10. Oktober. Die Gespräche bleiben ohne Ergebnis.

Dienstag, 8. Oktober, 7:30 Uhr

Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht überraschend ein Esel mit Rentierschlitten Stellung, während 2 Weihnachtsmänner vom studentischen Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren Weihnachstwünschen verhören. Zeitgleich erstrahlt die Kaufhausfassade im gleisenden Schein von 260000 Elektrokerzen. Die geschockte Konkurrenz kann zunächst nur ohnmächtig zuschaun, immerhin haben jetzt auch Spar, Coop und SK den Ernst der Lage erkannt.

Mittwoch, 9. Oktober, 9:00 Uhr

Edeka setzt Krippenfiguren ins Gemüse.

9:12 Uhr

SK kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im Tiefkühlregal.

10:05 Uhr

Bei Ihrkauf verirren sich dutzende von Kunden in einem Wald von Weihnachtsbäumen.

12:00 Uhr

Neue Dienstanweisung bei Coop. An der Käsetheke wird mit sofortiger Wirkung ein 'Frohes Fest' gewünscht. Der Spar-Markt kündigt für den Nachmittag Vergeltungsmaßnahmen an.

Donnerstag, 10. Oktober, 7:00 Uhr

Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster.

8:00 Uhr

In einer eilig einberufenen Krisenversammlung fordert der aufgebrachte Penny-Geschäftsführer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark: "Weihnachten bis zum Äußersten" und verfügt den pausenlosen Einsatz der von der Konkurrenz gefürchteten CD 'Weihnachten mit Mireille Matthieu' über Deckenlautsprecher. Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig.

Freitag, 11. Oktober, 8:00 Uhr

Anwohner der Ladenstaße versuchen mit Hilfe einer einsweiligen Verfügung, die nun auch vom Spar-Markt angedrohte Musikoffensive 'Heilig Abend mit den Flippers' zu stoppen.

9:14 Uhr

Ein Aldi-Sattelschlepper mit Pfeffernüssen rammt den Posaunenchor 'Adveniat', der gerade vor Karstadt zum großen Weihnachtsovatorium ansetzen wollte.

9:30 Uhr

Aldi dementiert. Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernüsse, sondern um Christbaumkugeln gehandelt.

Sonnabend, 12. Oktober

Die Fronten verhärten sich. Die Strategien werden zunehmend aggressiver.

10:37 Uhr

Auf einem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und gibt zu Protokoll, sie sei soeben auf dem Coop-Parkplatz zum Verzehr von Glühwein und Christstollen gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos.

12:00 Uhr

Seit gut einer halben Stunde beschießen Karstadt, Edeka und Coop die Fußgängerzone mit Schneekanonen. Das Ordnungsamt mahnt die Räum- und Streupflicht an. Umsonst.

14:30 Uhr

Teile der Innenstadt sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen. Menschen wie du und ich, die nur mal in der schönen Herbstsonne bummeln wollten.

19.9.07 23:23, kommentieren

Zurück aus der Sommerpause!

Da sind wir wieder zurück! Zurück aus der Sommerpause...und wir haben gesucht! Ja wir haben IHN gesucht! Den Sommer...Tja vielleicht hat er dieses Jahr Urlaub gemacht -- also nicht gefunden, dafür ein paar Terroristen im Sauerland! Man man man...

Ach ja was gabs noch? Buletten und den grandiosen Auftritt von Britney Spears bei den MTV Video Music Awards... Sie hatte eben einen Bombentag und ne super Show gezeigt! minivox sagt: Weiter so!!

Sowas lässt natürlich Niemanden kalt, vorallem eingefleischte Britney Fans nicht! Hier ein Beispiel -->

 - Kein Kommentar -

1 Kommentar 12.9.07 18:06, kommentieren

Müller Milchreis feat. Jean Pütz

Angucken und genießen....

 

1 Kommentar 21.7.07 20:27, kommentieren

Skandal! Tse Tse Tse...

Ja, wer da anruft ist selber schuld! Aber es ist einfach zu lustig....

 

13.7.07 23:58, kommentieren